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BVB-Attentäter will Urteil nicht akzeptieren

30.11.2018

Vielleicht hast du's mitbekommen: Diese Woche wurde der Mann ⬆️, der einen Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund verübt hat, verurteilt - zu 14 Jahren Haft. Damit ist der Fall aber nicht zu Ende: Bald muss sich der Bundesgerichtshof mit dem Attentat beschäftigen. 👩‍⚖️

Warum?

Der BVB-Attentäter findet seine Strafe zu hart - die Staatsanwaltschaft findet sie nicht hart genug. Deshalb haben beide Seiten Revision eingelegt. ✉️

Argumente?

Der Attentäter bestreitet zwar nicht die Bomben selbst, wohl aber, dass er damit jemanden töten wollte. 💣 Er sagt, er habe die Sprengsätze absichtlich so gebaut und angebracht, dass niemand ums Leben kommen konnte. Das bezweifelt wiederum die Staatsanwaltschaft: Die sagt, dass nur durch Glück niemand bei dem Anschlag gestorben ist.