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Gladbach-Spieler sagt: Fußballer verdienen zu viel

24.03.2018

Die Kritik, dass im Fußball Geld eine zu große Rolle spielt, gibt es immer mal wieder. 🤑 Jetzt legt Gladbach- und Nationalspieler Matthias Ginter ⬆️ einen drauf. Er sagt in einem Interview mit der "Welt am Sonntag": Fußballer verdienen zu viel Kohle. 😮

Was sagt er genau?

Ginter sagt: Fußballer sorgen zwar für Unterhaltung und müssen auch ein Teil Privatleben abgeben. Klar, überall erkannt zu werden, ist nicht immer leicht. 📸 Ginter vergleicht sich aber mit Bauarbeitern 👷‍♀️ oder Krankenschwestern 😷 . Die bekämen nur wenig Geld, trotz ihres wichtigen Jobs. Und er hat Angst davor, dass Fußball immer mehr nur noch zu einem Geschäft wird.

Warum das?

Ginter sagt, dass sich der Fußball in eine Richtung entwickelt, über die man nachdenken sollte. 🤔 Seiner Meinung nach darf der Spalt zwischen Profis und Amateuren oder Fans nicht zu groß werden. Konkret wird er da aber nicht weiter. Damit die Vereine aber immerhin das Sagen über ihren Klub behalten, gab's diese Woche eine wichtige Entscheidung. ❗

Welche?

Die 50+1-Regel bleibt. Das heißt, dass Investoren nicht komplett die Kontrolle bei Vereinen haben dürfen. Stattdessen muss immer der ursprüngliche Verein das Sagen haben - also eine Stimmenmehrheit von 50+1. ⚽ Die Fans freut's: Die haben Angst, dass sich ihre Klubs zu sehr vom Investor abhängig machen und es nur noch um große Konzerne geht.