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Facebook-Chef sagt vor US-Politikern aus

10.04.2018

Mark Zuckerberg hat am Abend vor dem US-Kongress ausgesagt. Er musste den Politikern erklären, wie Daten von bis zu 87 Millionen Nutzern von einer britischen Analysefirma abgegriffen werden konnten. 🔍 Und wie er Facebook beim Datenschutz sicherer machen will. 👀 Auch Fake-News waren ein Thema.

Was hat er gesagt?

➡️ Sich entschuldigt und dass er als Facebookchef die Verantwortung trägt für das, was passiert ist.
➡️ Facebook hat nicht genug gegen den Datenmissbrauch getan.
➡️ Nutzerdaten sollen sicherer werden, aber das dauert.
➡️ Es soll mehr gegen Fake-News getan werden.
➡️ Apps, die Zugriff auf Nutzerdaten hatten, sollen untersucht werden.
➡️ Er glaubt nicht, dass der durchschnittliche Nutzer die AGBs liest

Wie geht es weiter?

Eine konkrete Lösung hat Zuckerberg nicht aus dem Hut gezaubert. Aber zwischen den Zeilen hat er ein bisschen angedeutet, dass es vielleicht eine kostenpflichtige Version von Facebook geben könnte.

Was? 😳😳 Wieso?

Naja, das Problem ist ja auch, dass Facebook sein Geld im Moment hauptsächlich mit Werbung verdient. Also auch mit unseren Daten. Aber ganz ruhig - Zuckerberg hat versprochen, dass es auf jeden Fall immer eine kostenlose Version von Facebook geben wird.