1LIVE Informant

Städte wollen weniger E-Scooter-Ärger

26.08.2019

E-Scooter! Plan: Sie sollen Leute unkompliziert und schnell von A nach B bringen. ⚡ Realität: Sie verursachen oft Unfälle und liegen im Weg. Das soll sich ändern. Daran wollen Anbieter und Städte ab jetzt zumindest zusammen arbeiten. 💪

Okay. Und wie genau?

Im Gespräch sind strengere Regeln beim Abstellen - zum Beispiel extra gekennzeichnete Flächen oder feste Stationen mit Auflademöglichkeit. 🔋 Am liebsten direkt an Bus- und Bahnhaltestellen, passend für Pendler. 🛴

Geht das technisch?

Anbieter könnten ihre Geräte entsprechend überwachen: Sodass Nutzer die Scooter in Verbotszonen über die App nicht mehr abgeben können. ❌ Außerdem sollen die Scooter automatisch abgebremst werden - da, wo sie nicht fahren dürfen.

In Fußgängerzonen?

Genau - oder auf dem Bürgersteig. Die vier größten E-Scooter-Anbieter haben sich schon bereit erklärt, da mitzumachen. ✅ Weil das aber nicht verpflichtend ist, wollen die Städte noch das Bundesverkehrsministerium dazu holen. Das soll bei der Zulassung der Geräte prüfen, ob die Stop-Automatik geht.